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Casino Blackout, Interview

Casino Blackout: Einblick in ihre erste Headliner-Tour

Casino Blackout präsentiert deutschen Pop-Punk live auf der Bühne und geht im Oktober auf ihre erste große Tour mit Headliner-Slot. Kopfecho wird sie begleiten. Gemeinsam werden sie die „Casino Blackout & Kopfecho – Wie Tag und Nacht Tour 2024“ bestreiten, die 13 eigene Termine in ganz Deutschland umfasst. In unserem Interview teilen die Jungs ihre Gedanken zur bevorstehenden Tour, ihre Vorbereitungen und verraten besondere Highlights, die Fans bei den Shows erwarten können. Taucht ein in die Welt von Casino Blackout und erfahrt aus erster Hand, was sie zu ihrer bevorstehenden Tour zu sagen haben.

Casino Blackout hat eine Headliner-Tour mit Kopfecho für Oktober 2024 angekündigt. Könnt ihr uns etwas mehr über diese Tour und eure Erwartungen daran verraten?

Ja, endlich ist es soweit. Wir spielen unsere erste große Tour mit Headliner-Slot. Ganz ehrlich: Es ist eine Mischung aus großer Freude und Aufregung. Wobei die Freude ganz klar überwiegt. Wir haben immer davon geträumt und jetzt stehen auf einmal 13 eigene Termine quer durch die Republik auf dem Zettel. Ein unglaubliches Gefühl. Man merkt die Vorfreude auch bei den Leuten, die schon so lange nach eigenen Terminen gefragt haben und wir sind sicher, dass sich diese Vorfreude dann auch live entladen wird.

Was unterscheidet eure bevorstehende Tour von früheren Tourneen oder Konzertreihen, die ihr durchgeführt habt?

Es ist ganz klar, dass man jetzt selbst die Verantwortung hat. Das heißt, wir sind dafür verantwortlich, dass die Karten gekauft werden, dass die Show läuft, dass die Leute einen schönen Abend haben. Früher waren wir als Vorband immer ein Teil des Abends, jetzt gestalten wir den Abend maßgeblich. Das wird richtig schön und unvergesslich für alle, die kommen.

Welche Erwartungen habt ihr an die kommende Tour, insbesondere in Bezug auf das Publikum und die Stimmung bei den Konzerten?

Wenn wir die ersten Töne spielen, in den ersten Städten auf unserer eigenen Tour, dann ist das sicherlich magisch. Das überträgt sich bestimmt auch auf das Publikum. Das Publikum ist dann speziell für dich da und nicht wie bei Festivalsituationen oder Supportslots. Ein ganzer Raum voller Leute, die deine Songs kennen und Lust haben, den Abend mit dir zu gestalten. Besser geht’s nicht, oder?

Wie gestaltet ihr eure Setlist für die Tour, und gibt es spezielle Songs, auf die sich die Fans besonders freuen können?

Wir werden erstmal den Festivalsommer abwarten. Es gibt 100 % Songs, die nicht fehlen dürfen. Wenn sich im Laufe des Sommers ein paar Nummern hervortun, dann werden wir die auf jeden Fall aufnehmen. Da werden wir uns bestimmt noch ein paar Gedanken machen.

Welche Städte oder Orte werdet ihr auf eurer Tour besuchen, und gibt es bestimmte Veranstaltungsorte, auf die ihr euch besonders freut?

In Städten und Veranstaltungsorten, in denen man schon einmal zu Gast war und einen schönen Abend verbracht hat, ist es immer ein bisschen wie nach Hause kommen. Die sind natürlich immer besonders. Aber klar! Wir freuen uns auch brutal auf die Locations, wo wir noch nicht so oft oder noch gar nicht waren. Es ist immer schön, etwas zum ersten Mal zu machen.

Wie wichtig ist euch der persönliche Kontakt zu euren Fans während der Tour, und habt ihr spezielle Aktionen oder Events geplant, um dies zu fördern?

Bei den kleinen Shows hat man zum Glück die Möglichkeit, mit den Fans in Kontakt zu kommen. Danach ist am Merchstand immer Zeit für ein Getränk und einen Plausch. Was sonst noch auf dem Programm steht…? Streng geheim!

Habt ihr bestimmte Lieblingsrituale oder Traditionen während der Tour, die ihr beibehaltet?

Einige von uns sind immer auf der Suche nach dem besten Café der Stadt oder zumindest in der näheren Umgebung – wenn es die Zeit zwischen Soundcheck und Auftritt erlaubt. Ein gutes (oder auch mittelgutes) Glas Rotwein darf natürlich auch nicht fehlen und hat sich mittlerweile als kleine Belohnung etabliert.

Wie beeinflusst das Tourleben eure kreative Arbeit und euren Schaffensprozess als Band?

Also während der Tour geht wirklich nichts. Man ist wie in einem Tunnel. Zumindest bei uns. Wir sind total in diesem Live-Tour-Modus. Wir finden das immer bemerkenswert, wenn Leute während der Tour arbeiten können, Songs schreiben, ihre Steuererklärung machen oder so. Das ist unvorstellbar. Gut, wir fahren natürlich auch alles selbst, aber trotzdem. Auch wenn man zwischendurch oft viel Leerlauf hat, versuchen wir die Zeit gemeinsam zu genießen und wenn man nur abhängt. Vielleicht beeinflusst es unterbewusst die kreative Arbeit nachhaltig, sodass man unterbewusst das Erlebte verarbeitet.

Vielen Dank Casino Blackout.

Weitere Informationen zur Band findet ihr in den sozialen Medien.

Mia Lada-Klein

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