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Sinner Rock Festival 2022

Sinner Rock 2022

2 Tage mit feinstem (Hard)Rock, phänomenalen Bands und einem Festival wie es geiler kaum sein könnte. Das ist bzw. war das Sinner Rock Festival 2022 im schönen Sinntal.

Bei der Anreise kamen wir erstmal kurz vor dem Ziel in eine Regenfront, wo ich mir schon Sorgen machte, ob aus Sinner Rock nicht Sinnflut Rock wird.

Angekommen am Festival hielt das Wetter sich aber dann zurück und der Tag blieb trocken.

Es gab ein großes Festivalgelände und 3 Campingplätze. Das Gelände war bestens ausgestattet, vor allem auch mit sehr interessanten Ständen. So gab es auch einen Café-Stand, bei dem man z. B. Espresso Gin Tonic genießen konnte. Was zwar etwas ungewöhnlich war, aber richtig gut geschmeckt hatte.

Oder ein Essensstand mit Falafelburgern in verschiedene Varianten. Oder aber auch „extrem geiler Scheiss.“ Eine Kombination aus allem, was es gab. Und ich kann sagen, das war wirklich extrem geiler Scheiss. Hier wurde alles geboten und es fehlte an nichts.

Musikalisch konnte man sich hier auch keineswegs beschweren, ganz im Gegenteil. Wer es ordentlich rockig braucht, ist beim Sinner Rock definitiv richtig.

Am ersten Tag rockten Bands wie Massive Wagons aus Melbourne, die 3 Mädels von Häxan aus South Wales und South West England.

Die crazy Jungs von Massive Wagons aus dem nordenglischen Carnforth und die Headliner aus Deutschland Kissin‘ Dynamite.

Eine Wahnsinnsmischung aus Bands, wo jede einzelne für sich ein besonderes Erlebnis war. Um die Umbauzeiten zu überbrücken, gab es eine Accoustic Stage auf der am Freitag z. B. Darcy’s Fault und Al Stone spielten. Was auch ein sehr gutes Konzept war, einerseits die Chance für kleinere Bands ihr Können unter Beweis zu stellen und andererseits natürlich die Wartezeit auf der Mainstage zu überbrücken.

Und somit näherte sich auch das Ende des ersten Tages.

Tag 2 fing leider nicht so gut an. Der Junior hat sich über Nacht erkältet, da es doch sehr kühl war und auch geregnet hatte. Und das Wetter meinte es auch nicht gut.

Leider war es ein sehr von Regen geprägter zweiter Tag.

Trotz des Wetters war der Festivalplatz gut besucht und füllte sich auch immer weiter mit der Zeit. Die Meute feierte unter Regenschirmen oder mit Regenjacken zu Bands wie Black River Delta, Bluesrock Band aus Schweden, die Hardrock Band Soundtruck aus Griechenland, die UK Rockband Vega, Marco Mendoza aus den USA, Overdrivers aus Frankreich, die walisische Hardrock Band Phil Campbell & the Bastards Sons und zu guter Letzt, erneut deutsche Headliner, Subway to Sally.

Die Umbauzeiten wurden wieder auf der Accoustic Stage ausgeglichen von Bands wie Bonny Jack oder Jax Hollow

Bedauerlicherweise mussten wir während des Auftritts von Phil Campbell unseren Aufenthalt abbrechen. Dem Junior ging es gar nicht gut, das Wetter wurde leider auch nicht besser. Und somit packten wir schweren Herzens unsere Sachen zusammen und fuhren noch am selben Abend nach Hause. Dadurch konnten wir enttäuschenderweise Subway to Sally nicht mehr sehen. Aber ich bin sicher, sie haben die Bühne vom Feinsten gerockt.

Natürlich kann für das Wetter kein Veranstalter etwas. Deshalb bleibt auch nur zu sagen, was für ein Hammer Festival Sinner Rock war.

Ein einwandfrei organisiertes Event, mit einer musikalisch sehr überzeugenden Mischung. Ein absolutes Highlight für Rockfans und welche, die es noch werden wollen.

Kissin Dynamite

Black River Delta

Phil Campbell & the Bastards Sons

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Marc

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