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„ODYSSEY“ von Underclass Heroes

ODYSSEY„, das beeindruckende Debütalbum der vielversprechenden Alternative-Rockband Underclass Heroes aus der Region Olten, erblickte am 10. November das Licht der Musikwelt. In Biel unter der kundigen Regie von Toni Watzinger aufgenommen und produziert, vermittelt das Album einen faszinierenden Vorgeschmack auf die künftige künstlerische Reise dieser aufstrebenden Formation.

Das Album umfasst insgesamt zehn Tracks und erstreckt sich über eine Spieldauer von 35 Minuten. Der titelgebende Opener „ODYSSEY“ setzt die Richtung fest, in die sich die Band bewegt. Hier verschmelzen Härte und Zartheit, begleitet von beeindruckendem Chorgesang im Hintergrund und kraftvollem Gitarreneinsatz. Eine gelungene Mischung, die zweifellos Lust auf mehr macht.

Bereits mit dem zweiten Track, „Greek Tragedy„, wird klar, dass Underclass Heroes eine Band sind, die Ohrwürmer produzieren kann. Der Song fesselt mit eingängigen Refrains und man findet sich schon beim zweiten Durchlauf beim Mitsummen wieder. Die Band setzt diese beeindruckende Leistung mit „Self Destruct„, dem dritten Track auf dem Album, fort. Hier sorgt vor allem der Bassgitarreneinsatz für zusätzliche Akzente.

Falling Forelsket“ präsentiert eine nachdenkliche Facette mit sanften Gitarrenklängen, die an The Smiths erinnern. Ein Song, der zum nachdenklichen Träumen einlädt. Ähnlich verhält es sich mit „I Let You Go„, einem weiteren Song, der die kraftvolle Kombination von Gitarre und Schlagzeug unterstreicht.

Der Übergang zu „Oblivion“ überrascht mit einer etwas ruppigeren Note – wahrscheinlich der härteste Track auf dem Album. Die Band brilliert hier mit einer instrumentalen Darbietung, die abermals den Fokus auf Schlagzeug, Bass und Gitarre richtet. Trotz der raueren Energie von „Oblivion”, schafft die Band es, stets einen ruhigen, fast sanften Flair über all ihre Songs zu legen.

Ein kleiner Kritikpunkt könnte die stimmliche Darbietung des Sängers sein, die möglicherweise an einigen Stellen nicht so klar erscheint, wie es wünschenswert wäre. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau. Das Debütalbum überzeugt im Gesamten und lässt Raum für eine vielversprechende Weiterentwicklung der Band. Es ist klar, dass dies erst der Anfang ist und die musikalische Reise von Underclass Heroes wird zweifellos spannend zu verfolgen sein. Als stille Beobachterin im Hintergrund freue ich mich auf die zukünftigen Entwicklungen dieser aufstrebenden Band.

ODYSSEY Tracklist:
  1. ODYSSEY
  2. Greek Tragedy
  3. Self Destruct
  4. Falling (Forelsket)
  5. Afraid Of The Dark
  6. I Let You Go
  7. Creep In The Wall
  8. Oblivion
  9. Never Call Me Again
  10. Good Old Days

Mehr zu Underclass Heroes findet ihr auf den Socials:

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Mia Lada-Klein
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