Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu Verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den „Cookie-Einstellungen“.

Mit Klick auf „Zustimmen und weiter“ erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Albumvorstellung: TRIEBWERK – EP II

Triebwerk EP II

Es ist mir eine Freude, euch das brandneue Album „EP II“ der Band TRIEBWERK vorzustellen. Veröffentlicht am 24.02.2024, handelt es sich hierbei um das zweite Album der Band, das mit fünf kraftvollen Tracks daherkommt.

TRIEBWERK – Die Schmiede der Klänge

TRIEBWERK, von der Münchner Metropolregion hervorgebracht, zeichnen sich durch eine unbändige Interpretation der Neuen Deutschen Härte aus. Eine Band, die trotz ihrer Jugendlichkeit eine beeindruckende Erfahrung in die Waagschale wirft und nicht nur musikalisch, sondern auch textlich einiges zu bieten hat.

Paddy Häußer am Schlagzeug, Simon Prössel an der E-Gitarre, Daniel an der zweiten Gitarre, Party am Bass und Andreas Rothenburg als Sänger und Textchirurg – diese fünfköpfige Crew ist der Katalysator für die eindrucksvollen Klänge von TRIEBWERK.

Das Album findet ihr hier auf Spotify:

EP II – Emotionen und Klangwelten

Die EP startet mit „Wunderland“, einem kraftvollen Opener, der den Hörer mit einer Mischung aus intensiven Rhythmen und klaren Texten in seinen Bann zieht. Ein Sturm der Emotionen, der die Vielschichtigkeit von TRIEBWERK sofort offenbart.

„Der Drohn“, der zweite Track, präsentiert sich als direkter, ehrlicher Blick auf die Herausforderungen des Lebens. Die Band versteht es, in unverfälschter Form Emotionen zu übermitteln und schafft so eine klangliche Authentizität.

„Liese“, erzählt eine ergreifende Geschichte von Liebe und Abschied, während „Apparat“ futuristische Elemente einführt und eine finstere Atmosphäre schafft. Der finale Track, „Nebelmann“, führt durch düstere Landschaften, geprägt von Niedergang und Befreiung.

Was „EP II“ besonders macht, ist die Verbindung von NDH-Klängen und tiefgehenden Geschichten. TRIEBWERK haben hier eine gute Mischung aus roher Energie und emotionaler Tiefe geschaffen. Die Fusion von Paddys intensiven Drums, Simons elektrisierenden Gitarrenriffs, Daniels Thrash-Metal-Einflüssen, Partys groovendem Bass und Andreas‘ markanter Stimme sorgen auf dieser EP für ein tolles Hörerlebnis.

„EP II“ mag nicht jedermanns Sache sein, aber für Fans und Liebhaber anspruchsvoller NDH-Musik ist es definitiv ein Muss! TRIEBWERK zeigen, dass sie nicht nur ein weiteres Kapitel in der Geschichte der Neuen Deutschen Härte schreiben, sondern den Hörern eine musikalische Erfahrung bieten, die weit über das Übliche hinausgeht.

Insgesamt ist „EP II“ ein solides Album und definitiv ein künstlerisches Statement von TRIEBWERK. Man spürt hier wirklich die Energie, Leidenschaft und Kreativität, die die Band in dieses Album gesteckt hat. Aber macht euch gerne selbst ein Bild vom neuen Album und hört es euch an.

Cheers, Manu

Mehr zu TRIEBWERK findet ihr in den Socials:

Ähnliche Beiträge

No widgets found. Go to Widget page and add the widget in Offcanvas Sidebar Widget Area.